Coronavirus: Infos zum Besuch beim Zahnarzt. Auch in den Ordinationen von Zahnärzten ist COVID-19 ein Thema. Es kann daher passieren, dass Menschen mit Krankheitssymptomen gebeten werden, erst in drei Wochen wieder zu kommen.

Von Christine Haiderer. Erstellt am 11. März 2020 (15:27)
Bei Ihrem nächsten Besuch beim Zahnarzt könnten sie vor der Untersuchung gefragt werden, ob Sie eventuell husten, Fieber haben oder unter Atemnot leiden.
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Gesunde, nicht getestete Patienten werden wie bisher behandelt. Aber es werden Maßnahmen anlässlich des Coronavirus gesetzt. Ein Beispiel: Der Zahnarzt kann beim Patienten aber nachfragen, ob man hustet, Fieber hat und Atemnot leidet. Ist der Patient krank oder erkältet, kann es sein, dass man ihm empfiehlt, sich einen Termin in drei Wochen auszumachen, wenn er wieder gesund ist. In akuten Fällen wird von Situation zu Situation entschieden, was das Beste wäre.

Darüber hinaus gibt es Aushänge in und vor den Ordinationen. Dabei wird man in der Ordination darüber informiert, wie man sich schützen kann. Zum Beispiel durch mehrmaliges Hände waschen und/oder desinfizieren. Dass man  direkten Kontakt zu kranken Menschen vermeiden  und Reisewarnungen ernstnehmen sollte usw.

Bei Verdacht bitte nicht in die Ordination kommen

Vor der Ordination – auf der Ordinationstüre – wiederum wird man darauf hingewiesen, dass man bei Husten, Fieber und Kurzatmigkeit und Kontakt zu einer erkrankten Person bzw. Aufenthalt in einem betroffenen Gebiet bitte nicht die Ordination aufsuchen sollte. In diesem Fall lautet der Appell: „Gehen Sie bitte nach Hause und kontaktieren Sie die telefonische Gesundheitsberatung unter 1450.“

Für Mitarbeiter und Zahnärzte gibt es zudem Infos auf der Internetseite der Zahnärztekammer:

https://noe.zahnaerztekammer.at/