Persönlicher Ruhepol hält mental fit

Ein Ruhepol ist ein selbst gewählter Ort, an dem man entschleunigen kann. Darauf will die "Tut Gut"-Organisation zur Gesundheitsvorsorge des Landes Niederösterreich hinweisen. Besonders durch den entstandenen Stress der Corona-Pandemie sei es wichtiger denn je, sich bewusste Auszeiten zu nehmen.

Erstellt am 15. November 2021 | 11:08
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Landesrat Martin Eichtinger hat sich auch für sich einen persönlichen Ruheort definiert.
Foto: charakterphotos | Philipp Monihart

Es kann ein Ort der Stille, in der Natur oder ein Kraftort sein: Einen Kraftplatz zu definieren ist individuell, meint "Tut gut!"-Mentalexpertin Irene Burian: "Wo der eine zur Ruhe kommt, empfindet der andere Unruhe, Anspannung oder Stress. Kurz gesagt: Ihr persönlicher Ruhepol ist ein Ort, nach dem Sie bewusst und unterbewusst immer wieder verlangen." 

Das sei besonders während der Corona-Pandemie wichtig geworden, denn gesundheitliche Sorgen, soziale Isolation und Ungewissheit setzen auch der mentalen Gesundheit zu. Landesrat Martin Eichtinger hat sich ebenfalls seinen persönlichen Ruheort gesucht und teilt diesen im Zuge der "Tut-gut"-Initiative: "Die Perchtoldsdorfer Heide ist mein persönlicher Kraftort zum Aufladen und Stress reduzieren."

Auf dem Instagram-Profil „gesund.leben.tut.gut“ kann man mit dem Hashtag #meinruhepol in einen der fünf vordefinierten Ruhepole Niederösterreichs eintauchen. Wer seinen persönlichen Ruhepol heute noch unter diesem Hashtag teilt, erhält auch die Chance, einen von insgesamt 40 „Tut gut!“- Entspannungsstühlen zu gewinnen.

Weitere Infos unter: "Tut gut!" Gesundheitsvorsorge