Vollwärmeschutz: Warm im Winter, kühl im Sommer. Das Idealszenario für jeden Haus- oder Wohnungsbesitzer: An heißen Sommertagen kommt man in die eigenen vier Wände und kann etwas abkühlen. Im Winter bleibt dafür die selbst erzeugte Wärme innen.

Von NÖN Sonderjournal-Redaktion. Erstellt am 01. November 2019 (03:45)
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Um das zu erreichen und im perfekten Wohnraum zu leben, braucht es die dafür ideale Dämmung der Fassade. Hier gilt üblicherweise: Je besser die Dämmung, desto mehr Behaglichkeit. Das senkt nämlich nicht nur den Energieverbrauch der Bewohner, sondern ist auch der Gesundheit zuträglich.

Wer auf die richtige Dämmung setzt, hat im Sommer den besten Wärmeschutz. Wer das Haus richtig gedämmt hat, kann außerdem verhindern, dass sich die Wände zu sehr überhitzen. Im Winter macht es die Dämmung möglich, dass es warm bleibt. Zu empfehlen sind zudem Putzsysteme, die vor Witterung schützen.

Wärmedämmverbundsysteme sind wartungsarm und erhalten so den Wert des Hauses. Bei bestehenden Objekten bietet die thermische Sanierung die effiziente Möglichkeit, Energiekosten zu senken, die Behaglichkeit zu steigern und so zum gesunden Wohnen beizutragen.

Eine perfekte Dämmung wirkt sich aber nicht nur auf die Raumtemperatur aus. Auch Konvektion, Luftfeuchtigkeit und Schimmelprävention werden von einer gut gedämmten Fassade positiv beeinflusst.

Ein mineralisches Putzsystem an den Innenwänden kann zudem in den ersten Zentimetern auftretende Feuchtigkeitsspitzen abpuffern. Das geht, indem es überschüssige Feuchtigkeit aufnimmt und später wieder abgibt. Eine dadurch gewährleistete gleichbleibende Luftfeuchtigkeit sorgt für ein gesundes Raumklima.