Hanf aus Niederösterreich lässt Fertighäuser boomen. Nachhaltigkeit und exzellente Kennwerte sorgen dafür, dass Fertighäuser mit Dämmungen aus Hanf nicht nur im Trend liegen, sondern für Häuslbauer ein vollkommen neues Gefühl für Wertigkeit vermitteln.

Erstellt am 23. Oktober 2018 (15:11)
zenker-hausbau.at

Aktuelle Zahlen aus den Jahren 2017 und 2016 belegen, was vor allem junge Menschen bereits seit längerer Zeit wissen. Fertighäuser sind nicht nur wieder auf dem Vormarsch, sie sind willkommene Alternative zur Massivbauweise und gerade dann äußerst attraktiv, wenn es darum geht ökologisch nachhaltiger zu bauen und dabei nicht auf Komfort wie präzise Projektabwicklung verzichten zu müssen. 2017 war bereits jedes dritte neugebaute Haus ein Fertighaus. Nach einigen Krisen und Pleiten sind nun zwar weniger Anbieter am österreichischen Markt vertreten, diese verkaufen allerdings 2018 sogar noch mehr Häuser als im Vorjahr – und das bei einem voraussichtlichen Rückgang bei der Fertigstellung von Familienhäusern im Vergleich zu 2017.

Mit den nahenden Energievorschriften der EU und dem zunehmenden Wunsch, qualitativ hochwertige und zugleich nachhaltige Baumaterialien zu verwenden, scheinen die Weichen für noch höhere Wachstumszahlen scheinbar gelegt. Besonders erfreulich ist hier die Tatsache, dass viele innovative Anbieter auf heimische Produkte zurückgreifen. Wer zum Beispiel sein neues Fertighaus ökologisch unbedenklich dämmen will, der kommt an der Dämmung aus heimischem Hanf nicht vorbei.

In den nordöstlichen Regionen des Weinviertels wird schon seit Jahren Industriehanf angebaut und für vielfältige Produktkategorien weiterverarbeitet. Als Dämmstoff überzeugt das überwiegend aus dem Hanfthal stammende Produkt mit hervorragenden Dämmwerten, großartiger Schalldämmung und einem spürbar verbesserten Raumklima. In Österreich wurde zuletzt auf 540 Hektar Industriehanf angebaut – Tendenz steigend!

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