Ein Bürohund als Stimmungskanone. Bereits in 20% aller Haushalte in Österreich lebt ein Hund (rund 700.000 Hunde) und in 7% aller Haushalte werden Hunde gemeinsam mit Katzen gehalten. Allein in Wien sind weit über 40.000 Vierbeiner gemeldet wo Hundesteuer bezahlt wird. Bei rund 1,8 Millionen Einwohner in Wien finde ich das jetzt gar nicht mal viel.

Von Claudia Kimberger. Erstellt am 26. November 2019 (11:16)
Claudia Kimberger

Woran das wohl liegt? Da stellt sich mir die Frage, wie viele Hunde bleiben tagsüber alleine zu Hause, weil Frauchen oder Herrchen in einem Vollzeitjob tätig sind? 

Mit Pech fallen Überstunden auch noch an, für tausende Menschen keine Seltenheit. Oder Alleinerziehende? Was passiert mit dem Vierbeiner? Bleibt er den ganzen Tag alleine? Ein furchtbarer Gedanke und kann auf Dauer keine Lösung sein. Schon mal daran gedacht, aus deinem Vierbeiner einen Bürohund zu machen?

Der Hund ist ein Rudeltier und dafür nicht geschaffen alleine zu sein

Mein Herz blüht auf, wenn ich miterlebe das die Anzahl der Firmen steigt, wo es dem Arbeitnehmer erlaubt ist, seinen Vierbeiner mitzunehmen. KLASSE! Wenn man für alle die richtigen Rahmenbedingungen schafft, ist ein Zusammensein für alle Beteiligten eine Bereicherung. Ein Bürohund sorgt für Harmonie, Energie und wirkt als Stimmungskanone. Auch für die Beziehung der Kollegen untereinander könnte es hilfreich sein. Schüchterne Menschen lassen sich gut aus der Reserve locken. 

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