Skater ist jetzt zu Fuß unterwegs. Roman Reithofer ist für den guten Zweck in Norwegen. Die NÖN erreichte ihn auf seiner Tour.

Von Nina Wieneritsch. Erstellt am 21. August 2017 (17:17)
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Roman Reithofer mit Gemeindeflagge am Nordkap, dem nördlichsten Punkt seiner Tour.
NOEN, privat

Mehr als die Hälfte der Zeit ist um – am 1. September soll Roman Reithofer wieder in seiner Heimatgemeinde ankommen – und über 1.000 Kilometer legte der Auersthaler seit Anfang August zurück. Der Plan wäre eigentlich gewesen, die Strecke (von Bodø zum Nordkap und weiter nach Kirkenes, die NÖN berichtete) mit Inline-Skates zurückzulegen, aber dieser wurde jäh durchkreuzt, wie Reithofer erzählt:

„Meine Skates sind leider seit fast zwei Wochen kaputt. Da die nächste große Stadt Kirkenes ist, von wo ich heimfliege, zahlt sich neue kaufen nicht aus. „Außerdem würden billige Skates zum einen Witterung und Co nicht lange überleben und zum anderen nicht eingelaufen viele Blasen nach sich ziehen“, so der 23-Jährige im NÖN-Gespräch. Er sei nun zu Fuß unterwegs, „nicht machbare Strecken muss ich leider per Anhalter fahren“.

Dennoch probiere er, das Beste daraus zu machen. „Was die Freundlichkeit und das Panorama des Landes betrifft, verliebt man sich von Tag zu Tag mehr.“ Und das, obwohl sich das Wetter bislang nicht von seiner besten Seite zeigte: „Bis auf den Tag am Nordkap hatte ich viel Pech mit der Witterung.“ Ob er sich schon auf die Heimat freut? „Freunde, Familie und Omas Küche stehen auf jeden Fall ganz oben“, so Reithofer, der sich auf seiner Reise von Astronauten-Nahrung ernährt.

„nicht machbare Strecken muss ich leider per Anhalter fahren“.

Dennoch probiere er, das Beste daraus zu machen. „Was die Freundlichkeit und das Panorama des Landes betrifft, verliebt man sich von Tag zu Tag mehr.“ Und das, obwohl sich das Wetter bislang nicht von seiner besten Seite zeigte: „Bis auf den Tag am Nordkap hatte ich viel Pech mit der Witterung.“ Ob er sich schon auf die Heimat freut? „Freunde, Familie und Omas Küche stehen auf jeden Fall ganz oben“, so Reithofer, der sich auf seiner Reise von Astronauten-Nahrung ernährt.