Startschuss für Mega-Projekt: Schulen werden umgebaut

Erstellt am 25. Juni 2022 | 05:14
Lesezeit: 2 Min
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Wirtschaftskammerobmann und Gemeinderat Andreas Hager, Architektin Sabrina Mehlan, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bürgermeister Erich Hofer, Nationalratsabgeordnete Angela Baumgartner, Landtagsabgeordneter René Lobner, Architekt Günter Klein, Direktorin Andrea Schlederer und Vizebürgermeisterin Petra Hösch beim Spatenstich.
Foto: Edith Mauritsch
Rund 300 Schüler aus 15 Gemeinden der Bezirke Gänserndorf und Mistelbach dürfen sich auf ein topmodernes Gebäude freuen.
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Start für eines der größten Projekte der Gemeinde – den Um- und Zubau der Volks- und Musikmittelschule Auersthal. Rund 10 Millionen Euro an Projektkosten sind dafür veranschlagt. Die Fertigstellung ist für den September 2023 geplant. Sogar Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner reiste extra für den Spatenstich an.

Die derzeit 298 Schüler aus 15 Gemeinden der Bezirke Gänserndorf und Mistelbach dürfen sich auf ein topmodernes Gebäude freuen. Bei der Konzeption wurde Wert auf großzügige Klassenräume gelegt. Die Schule erhält außerdem eine neue Bibliothek, einen Speiseraum und eine neue Lehrschulküche im Erdgeschoß sowie einen zweiten Turnsaal. Die bestehende Volks- und Mittelschule wird durch die sinnvolle Addition neuer Gebäudeteile in einen zeitgemäßen Schulbau überführt. Zudem werden die verschiedenen Funktionen wie VS, NMS aber auch Lehrer und Öffentlichkeit geordnet und um ihren Fehlbestand an Räumlichkeiten und Freiflächen ergänzt.

Die Herausforderung für das Architektenteam von MAGK/ILLIZ lag darin, Bestand und Neubau zeitgemäß zu vereinen. Der Zubau und der Turnsaal werden aus Holz errichtet. In Endausbau stehen 2.200 Quadratmeter Gesamtnutzfläche mit einer offenen Erdgeschoßzone und Eingangsbereich als zentraler Blickfang zur Verfügung. Das ursprüngliche Schulgebäude datiert schon aus dem Jahr 1893. Nach zwei Bauphasen 1929 und in den Jahren 1997 sowie 1998 soll mit dem neuen Projekt die Schule für die nächsten Jahrzehnte als Top-Bildungseinrichtung positioniert werden.

Für die Landeshauptfrau ist das ein guter Plan. „Wir wissen, dass es gute Rahmenbedingungen braucht, um das Bildungsangebot sowie die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler bestens zu stärken. Der heutige Tag ist somit ein wichtiger Tag für die Zukunft der Kinder in der gesamten Region“, so Mikl-Leitner.

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