Neues Jahr, neue Pläne in Groß-Schweinbarth. VP-Ortschefin Marianne Rickl skizzierte Herausforderungen der Zukunft: Dazu zählen der Neubau des Feuerwehrhauses und die Gestaltung des Hauptplatzes.

Von Edith Mauritsch. Erstellt am 12. Januar 2020 (04:35)
VP-Bürgermeisterin Marianne Rickl und Gemeinderäte beim Neujahrsempfang – ein Foto mit historischem Wert, wird diese Zusammensetzung am 26. Jänner Geschichte sein.
Mauritsch

Abgeschlossene Projekte und Vorhaben für die Zukunft präsentierte VP-Bürgermeisterin Marianne Rickl beim Neujahrsempfang – zugegeben in ziemlichem Eilzugstempo. Nach dem Großprojekt „Neubau Kindergarten“ stehen in den nächsten Jahren weitere Megavorhaben an.

Eines der wichtigsten ist wahrscheinlich der Neubau des Feuerwehrhauses, der in einem Gesamtkonzept der Neugestaltung Hauptplatz mit Gemeindeamt, Arzthaus sowie der Nachnutzung des alten Kindergartens steht – ein zukunftsweisendes Megaprojekt, das die Gemeinde nicht nur finanziell fordern wird.

"Ich bedanke mich bei allen Vereinen"

Immerhin rund 200 Arbeitsplätze kann die Kommune vorweisen und durch die neue Siedlung „Am Weidenbach“ auch zahlreiche „frische“ Einwohner. Häuser und Wohnungen sind förmlich wie die Pilze aus dem Boden geschossen. „Ich bedanke mich bei allen Vereinen für deren wichtigen Beitrag für das Gemeindeleben, speziell mit der Jugendarbeit“, holte Rickl die Vereinigungen vor den Vorhang.

Fixpunkte sind mittlerweile auch die kulturellen Veranstaltungen in Hofkeller und Meierhof, der übrigens durch den Einbau einer Heizung auch im Winter bespielt werden kann. Pestizidfreie Pflege der öffentlichen Flächen und Blumenwiesen brachten eine Nominierung zur „Natur im Garten“-Gemeinde.

Im Anschluss stand gemütlichen Zusammensein bei Sekt und Imbissen am Programm. Unter den Gästen sah man auch die Spitzen- und auch einzige SP-Kandidatin Sandra Groiß sowie der ziemlich entspannte (vielleicht weil nicht mehr antretende) Noch-SP-Gemeinderat Helmut Meißl.