Covid-19: Bürgermeisterin lud zu einem Krisengipfel

Ulla Mühl-Hittinger setzt auf parteiübergreifende Maßnahmen in Deutsch-Wagram, um die Pandemie zu bekämpfen.

Erstellt am 25. November 2021 | 05:56
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Bürgermeisterin Ulla Mühl- Hittinger setzt auf Information der Bürger.
Foto: Knotz

„Auch in Zeiten des Lockdowns möchte ich, dass wir für unsere Bürger da sind. Wie es nicht geht, haben wir auf Bundesebene gesehen“, so ÖVP-Bürgermeisterin Ulla Mühl-Hittinger. Sie möchte daher von Anfang an gemeinsam über die Fraktionsgrenzen hinaus gegen das Virus kämpfen.

„Ich habe daher nach dem von der Bundesregierung am Freitag verkündeten Lockdown zu einer fraktionsübergreifenden Videokonferenz mit den Stadträten geladen, um über notwendige die Schritte zu beraten“, führt die Stadtchefin aus.

Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur

Im Mittelpunkt ihrer Bemühungen stünden das Wohl der Bürger, der Gemeindemitarbeiter und die Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur. Seit Montag ist ein Homeoffice-Wechseldienst in der Stadtverwaltung eingerichtet. Der Betrieb des Stadtamtes kann damit sichergestellt werden. Sprechstundentermine wurden vorerst abgesagt. Bei wichtigen Fragen wird es die Möglichkeit geben, mit der Bürgermeisterin online zu sprechen.

Zusätzlich kündigt Mühl-Hittinger an, dass sie sich für die Ausweitung des Impfangebotes sowie für zusätzliche Testmöglichkeiten einsetzen werde. Auch der Start neuer Social-Media-Kanäle sei zeitnah geplant: „Die Bürger wollen schnell und umfangreich informiert werden“, so Mühl-Hittinger abschließend.