Liste BfB erhält auf Anhieb acht Sitze. „SPÖ+“-Wähler wandten sich neuer Liste zu und bescherten ihr 37,5 %. VP-Ortschef freut sich, „Absolute“ zu halten.

Von Stefan Havranek. Erstellt am 27. Januar 2020 (21:03)
Symbolbild
Weingartner-Foto

In Engelhartstetten gab es zwar große Mandatsverschiebungen, geändert hat sich aber nicht viel an der Konstellation im gemeinderat: Die SPÖ+ mit Spitzenkandidat Anton Svatunek verlor „auf dem Papier“ acht Mandate, diese wanderten an die „Bürger für Bürger“-Liste (BfB), angeführt von Ex-Bürgermeister Andreas Zabadal, der bei der vergangenen Gemeinderatswahl als Spitzenkandidat der SPÖ+ fungierte.

Entsprechend gut die Stimmung bei BfB: „Wir sind stolz, aus dem Stand acht Mandate erreicht zu haben. Der Zuspruch, den wir bekommen haben, war gewaltig.“ Ein „absolut zufriedener“ VP-Bürgermeister Josef Reiter zeigte sich im NÖN-Gespräch erfreut über das Resultat der Gemeinderatswahl: „Die absolute Mehrheit zu halten, war sehr wichtig für uns, um unsere Projekte vorantreiben zu können.“

Auch die FPÖ schaffte erneut den Einzug in den Gemeinderat und wird dort über ein Mandat verfügen.

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