Heiße Rhythmen und drohende Gewitter bei Sommerszene

Erstellt am 06. Juli 2022 | 04:37
Lesezeit: 2 Min
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Trotz aufziehender Unwetter blieb der Eröffnungstag der Gänserndorfer Sommerzene vom Regen zum Glück verschont.
Foto: Tuschl
Am Freitag entgingen Konzerte bei der Sommerszene Gänserndorf nur knapp den Unwettern. Am Samstag war alles easy.
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„Es war wettertechnisch ein spannender erster Sommerszene-Abend“, betont Wolfgang Lehner, Obmann des Vereins KiG (Kultur in Gänserndorf), der die Sommerszene organisiert: „Wir hatten immer den Blick auf die Unwetterwarnungs-App gerichtet – das war herausfordernd.“

Schlussendlich konnte Lehners Team aber aufatmen: Das Wetter am Freitag hielt und der Kulturhausgarten hinter der Schmied-Villa blieb vom Regen verschont. Die jungen Lokalmatadore „Ride to Limit“ präsentierten aktuelle Songs, neu interpretiert. Die Stimmung im Publikum war ausgezeichnet.

Anschließend rockten „The Monroes“ mit einem Mix aus bekannten Rock’n’Roll-Hits sowie stilgerechten Eigenkompositionen der Rocking Fifties und Roaring Sixties die Bühne. Wesentlich besser war das Wetter dann am Samstag, als Hannes Kasehs und sein Blues-Quartett auftraten.

Lehner kann mit dem ersten Veranstaltungs-Wochenende somit zufrieden sein. Diesen Freitag tritt die Austropop-Formation „Wiener Wahnsinn“ auf sowie am Samstag Pianist Ernst Jagfeld (Jive, Swing & Good Old Rock’n‘Roll) und „The BigBang“ mit ihrer Big-Band-Musik.

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