Neue Schule ging in Betrieb. Am Montag öffnete die Volksschule in Gänserndorf-Süd erstmals ihre Pforten. VP-Bürgermeister spricht von Punktlandung. Bis Februar soll komplette Anlage fertig sein.

Von Thomas Schindler. Erstellt am 09. September 2018 (04:02)
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
440_0008_7361464_mar36stadt_vs_lehrer.jpg
Direktorin Edith Vogl (3.v.r.) mit den Lehrerinnen Marlies Radakovics, Petra Sabeditsch, Brigitte Mracnay, Alexandra Unger und Elisabeth Zeiner an ihrem ersten Schultag.
Gemeinde

Seit Montag hat die Bezirkshauptstadt zwei Volksschulen: In Gänserndorf-Süd ging nämlich das neu errichtete Lehrgebäude in Teilbetrieb. VP-Bürgermeister René Lobner spricht von einer Punktlandung. Freude herrscht natürlich auch bei Schulleiterin Edith Vogl. Wie die NÖN berichtete, soll bis Weihnachten oder den Semesterferien die komplette Anlage inkl. Turnsaal und Außenbereich fertiggestellt sein.

Der erste Stock mit den nötigen Klassenräumen ist jetzt schon ausgebaut. Gestartet wurde mit zwei ersten, einer zweiten sowie einer Mehrstufenklasse (bestehend aus Vorschülern, Erst- und Zweitklasslern).

Ausgelegt ist die Schule für insgesamt acht Klassen. Auch zwei Hortgruppen mit drei Betreuerinnen sind geplant. Mit Vogl werden sechs Lehrer unterrichten, dazu kommt noch ein Schulwart, der sich um das Haus kümmert.

Übrigens: Die neue Bildungsstätte in Gänserndorf-Süd gilt als eigenständige Schule und ist keine Zweigstelle der Volksschule in der Stadt.