Der Kindergarten nimmt Formen an. VP-Ortschefin führte Interessierte durch die Räumlichkeiten, die alle Stückerl spielen.

Von Edith Mauritsch. Erstellt am 24. Juni 2018 (04:50)
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VP-Bürgermeisterin Marianne Rickl (r.) führte Eltern und natürlich auch die Kids durch den neuen Kindergarten, der schon im Herbst bezugsfertig sein soll. Volksschuldirektorin Brigitte Zartl (l.) war neugierig, wo ihr zukünftiges Klientel logieren wird.
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Die Bauarbeiten schreiten zügig voran, im Herbst soll der neue Kindergarten bezugsfertig sein. Im Zuge des Abschlussfestes der Kinder hatten Interessierte die Möglichkeit, den Neubau zu besichtigen. VP-Bürgermeisterin Marianne Rickl führte durch die Räumlichkeiten.

Große Gruppenräume mit viel Glas fangen viel Tageslicht ein, dazu kommen das „Esszimmer“, natürlich eine Küche und Büroräumlichkeiten für die Kindergartenpädagogen. Der Bewegungsraum ist im historischen Meierhof integriert und durch einen Verbindungsgang mit öffenbaren Seitenwänden mit dem Hauptbau verbunden. Jede Gruppe verfügt über einen sogenannten Burgfried, Rückzugmöglichkeiten und Ruheplätze.

Der moderne Bau, in Holzriegelkonstruktion ausgeführt, hat nicht nur Freunde. Zuviel Glas, zu modern, zu durchsichtig – so einige der Gegenargumentationen.

Für Kindergartenleiterin Maria Kaltenbrunner zählt vor allem eines: „Mir ist wichtig, dass sich die Kinder in dem neuen Haus wohlfühlen und auch wieder alle unter einem Dach untergebracht sind. Ich bin sicher, dass die Kleinen in dem neuen Haus eine gute Zeit haben werden.“ Die dritte Gruppe logiert übergangsmäßig im Container beim Spielplatz, während die anderen beiden im „alten“ Kindergarten bleiben, was durchaus mit logistischen Problemen verbunden ist.