Feiger Akt aus dem Hinterhalt. Über die Denunziation von FF-Bezirkschef Georg Schicker.

Von Thomas Schindler. Erstellt am 17. Februar 2021 (04:15)

Hört man sich bei den Ortsfeuerwehren um, so finden geschätzte 90 Prozent der Mitglieder nur lobende Worte für ihren Gänserndorfer Bezirkschef Georg Schicker. Er sei ehrgeizig, rund um die Uhr für das Wohl der Wehren im Einsatz und er habe viel für das Florianiwesen in der Region erreicht. Die restlichen zehn Prozent sind jene, denen Schicker im Laufe der Zeit einmal auf die Füße trat.

Wenn ihm etwas nicht passt, sagt er es gerade heraus. Warum soll er auch um den heißen Brei herumreden? Gibt es ein Problem, so muss es gelöst werden – rasch und nachhaltig. Klar machte sich Schicker dabei auch Feinde in den eigenen Reihen. Dass ihn diese aber anonym bei der Landesfeuerwehr anschwärzen, hat sich der Marchegger nicht verdient.

Schicker kann mit konstruktiver Kritik umgehen und scheut auch keine öffentliche Konfrontation – im Gegensatz zum feigen Angreifer, der sich offenbar nicht traut, dem 55-Jährigen mit offenem Visier entgegenzutreten.