Das macht auf jeden Fall Sinn. Dominik Siml über die Veränderungen in der Stripfinger Infrastruktur.

Von Dominik Siml. Erstellt am 27. Juni 2018 (02:18)

Das Geld soll ja in Stripfing bekanntlich sehr locker sitzen. In einer „normalen“ Übertrittszeit des Vereins gibt es gleich mehrere ehemalige Profis, die als Neuzugänge vorgestellt werden. Die bisherige Transferphase verläuft für Stripfinger Verhältnisse relativ ruhig, mit Salkic kommt bis dato nur ein früherer Bundesliga-Spieler.

Abseits des Platzes arbeiten die Verantwortlichen aber gerade kontinuierlich daran, dass die Infrastruktur bei den Marchfeldern auf Vordermann gebracht wird. Konkret heißt das: Die Tribüne wird vergrößert und das Flutlicht wird erneuert und Abendspiel-tauglich gemacht.

Diese zwei ersten Schritte – es soll noch mehr verändert werden, dazu wollte der Verein bis jetzt aber noch keine Auskunft geben – machen bei näherer Betrachtung durchaus Sinn.

Auch, wenn der Aufstieg in diesem Jahr knapp verpasst wurde, der SVS wird wohl auch im Juni 2019 um die Meisterschaft der Landesliga mitspielen. Sollte es da gelingen, kann man sich über die vorbeugende Arbeit, die jetzt schon erledigt wurde, freuen.

Dass man das Flutlicht erneuert, ist ohnehin notwendig, will man Bewerbsspiele damit austragen. Jetzt ist der Verein unabhängiger und nicht mehr auf die Tagestermine angewiesen, kann und wird am Freitag-Abend spielen.