Wie der Name schon sagt. Über den Stripfinger Aufstieg und die Regionalliga.

Von Dominik Siml. Erstellt am 19. Juni 2019 (01:21)

Hallo Regionalliga heißt es ab Sommer für den SV Stripfing. Die Marchfelder krönten sich völlig verdient zum Meister in Niederösterreichs höchster Spielklasse und kicken in der nächsten Spielzeit in der dritthöchsten österreichischen Liga. Die Ostliga, oder besser gesagt die Regionalliga Ost, wird damit noch regionaler: Der FC Marchfeld bekommt Unterstützung aus dem Bezirk, zudem kommt es wieder zu den Duellen mit Leobendorf. Die Wege nach St. Pölten und Schwechat spart man sich in Zukunft, dafür trifft man in Wien auf Toni Polsters Wiener Viktoria – auch das ist ein Schmankerl.

So weit die Wege in der Landesliga auch waren und so unattraktiv mancher Gegner dort, so schön und anziehend werden die Duelle in der Ostliga. Mit dem Wiener Sport-Club spielt hier etwa DER Kultverein in Österreichs Unterhaus, der immer viele kultige, laute Fans auf die Auswärtsfahrten mitbringt, die Stimmung machen.

Für die Liga ist Fachmann Erwin Cseh mit seinen Jungs definitiv eine Bereicherung und für das Marchfeld wird der Fußball in der Umgebung damit noch eine Spur interessanter und reizvoller. Das Marchfeld-Derby wird nämlich – egal ob in Mannsdorf oder in Stripfing – zweimal jede Menge Leute auf die Plätze locken.