Fackel für 2022 an Marchegg übergeben. In Wr. Neustadt zieht man nach der Landesausstellung positive Bilanz. Marchegg steht bereits in intensiven Vorbereitungsarbeiten für das große Event 2022.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 29. November 2019 (15:48)
Fackelübergabe: Hannes Weitschacher (Weinviertel Tourismus), Markus Weindl (Leader Manager Region Marchfeld), VP-Bürgermeister Klaus Schneeberger (Wr. Neustadt), VP-Bürgermeister Gernot Haupt (Marchegg), Hannelore Reischütz (Regionale Vorbereitung NÖ Landesausstellung 2022), Mathias Wald (Tourismusentwicklung NÖ Landesausstellung 2022) und Felix Reinicke (Stadtgemeinde Marchegg, v.l.).
Michael Weller

Bei einer symbolischen Fackelübergabe, dem Feuer der Begeisterung, von Wr. Neustadt an Marchegg, wo die NÖ Landesausstellung 2022 stattfinden wird, stand vor allem der zuversichtliche Ausblick in die Zukunft im Vordergrund.

Mit „Welt in Bewegung!“ seien neue Wege der Ausstellungsgestaltung gegangen worden: Sprechende Mauern, eine begehbare Ausstellungsvitrine in Form eines Wimmelbildes, Illustrationen, die durch Geschichten führen. „Landesausstellung heißt, mit dem Ort und der Region gemeinsam etwas Besonderes zu gestalten und schlussendlich das Ergebnis mit vielen Gästen zu teilen“, freut sich Kurt Farasin, künstlerischer Leiter der Landesausstellungen.

Man bereite sich schon intensiv auf die Landesausstellung im Schloss Marchegg vor. Zurzeit werden diverse Befundungen der Bausubstanz durchgeführt. „Dabei wurde festgestellt, dass unser Schloss eigentlich älter ist als bisher angenommen“, erklärt Marcheggs VP-Bürgermeister Gernot Haupt: „Das gesamte Marchfeld wird die Ausstellung als Katalysator für die Entwicklung des ländlichen Raumes im Spannungsfeld der Hauptstädte Wien und Bratislava nutzen.“