KUMST startet jetzt durch. Das Herbstprogramm verspricht zahlreiche Höhepunkte.

Von Robert Knotz. Erstellt am 23. Juli 2020 (04:17)
Das Weihnachtskonzert von „Gospel Project“ war im Vorjahr ausverkauft. Die Sänger begeisterten das Publikum mit ihren Stimmen.
Knotz

Ende August heißt es wieder „Kumst ins KUMST“. Das Kulturzentrum Marchfeld- Strasshof (KUMST) öffnet erstmals nach der Coronakrise wieder seine Pforten – sehr zur Freude von Publikum und Künstlern. Den Beginn macht am 22. August die Komödie „Die Gastgeberinnen“, ein poetisches Körpertheater von der Magie des Lebens: Von tollpatschig bis elegant verweben sich Tanz und Slapstick zu einem Ensemblestück.

Weitere Theaterstücke wie das Zweipersonen-Stück „Dreiundeine Nacht im Rotlichtmilieu“, „Rainman“ die Komödien „Meine rosarote Hochzeit“ und „Die Laufmasche“ stehen ebenfalls auf dem KUMST-Programm.

Ein Highlight verspricht der „Große Heinz-Erhardt-Abend“ zu werden: Manfred Antonius Distel erweckt die Legende Heinz Erhardt wieder zum Leben. Mit viel Engagement, Respekt und Liebe zum Detail hat Distel die Aussprache, Mimik und Gestik seines großen Idols über 20 Jahre studiert.

Die „Bolschoi Don Kosaken“ werden mit einem etwas anderem Programm vertreten sein.
KUMST

In einem Heimspiel werden die „Bolschoi Don Kosaken“ unter der Leitung des Strasshofers Petja Houdjakov mit einem etwas anderem Programm vertreten sein. Alle Mitglieder des bekannten Chores sind Opernsänger. Sie sind Solisten an den diversen Opernbühnen Europas – und das wollen sie auch unter Beweis stellen. Neben dem traditionellen Programm wie Abendglocken, Kalinka, Wolga usw. erklingen im ersten Teil des Konzertes klassische Arien aus bekannten Opern und Operetten: Lieder aus „La Traviata“ und „Rigoletto“. Das Vintage-Mini-Musical „Die Verführerin“ verspricht bekannte Melodien von Franz Lehár, Robert Stolz, Oscar Straus, Edmund Eysler und Walter Kollo. Die Kinderoper „Aladin und die Wunderlampe“, „ABBA – die Super Trouper Liveshow“, Konzerte, wie ein Swing-und-Jazz- Abend mit Regine Pawelka, das Weihnachtskonzert mit „Gospel Project“ und einiges mehr versprechen Musikfreunden einen unterhaltsamen Abend.

Schließlich bietet das KUMST noch Workshops und Ausstellungen regionaler Künstler in seinem umfangreichen Herbstprogramm.