Karpatenblick erstrahlt nach Vandalismus in neuem Glanz. Freiwillige Helfer sorgten dafür, dass das Erholungsgebiet wieder ansehnlich ist.

Von Edith Mauritsch. Erstellt am 14. Februar 2021 (04:20)
Markus Pastejrik, THS-Mitarbeiter Günter Rupp, Werkstättenleiter Martin Hasewend und ÖVP-Bürgermeister Stefan Flotz am Karpatenblick, der sich nun auch dank der tatkräftigen Unterstützung der Lebenshilfe Werkstätte in neuem Glanz präsentiert.
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Durch den Einsatz von freiwilligen Helfern und das Engagement der Lebenshilfe Werkstätte präsentiert sich der Rastplatz Karpatenblick wieder in neuem Glanz. Wie berichtet, hatten Vandalen dort ihr Unwesen getrieben und besprühte Bänke sowie beklebte Hinweistafeln hinterlassen.

Die Klienten der Lebenshilfe Werkstätte schliffen die Bänke ab und lackierten sie neu. ÖVP-Bürgermeister Stefan Flotz dankte Werkstättenleiter Martin Hasewend und Klient Markus Pastejrik stellvertretend für alle, die am Projekt beteiligt waren: „Zusammenhalt kann viel bewirken, ein Miteinander ist wichtig. Das geht vor allem an die Zerstörungswütigen, die an diesem schönen Platz ihre Aggressionen ausgelassen haben.“ Bleibt abzuwarten, ob die Worte erhört werden.