„Danube Day“: Jugend Natur nähergebracht

Erstellt am 25. Juni 2022 | 04:06
Lesezeit: 2 Min
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Nationalparkdirektorin Edith Klauser, ICPDR-Executive-Secretary Ivan Zavadsky, Generalsekretär Günter Liebel sowie „viadonau“-Geschäftsführer Hans-Peter Hasenbichler mit einigen der teilnehmenden Jugendlichen.
Foto: König
Über 700 Schüler konnten im Nationalpark Donau-Auen in Orth ihr Wissen erweitern.
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Mehr als 700 Schüler aus 30 Schulklassen waren von Montag bis Mittwoch der Vorwoche beim „Danube Day“ im schlossORTH-Nationalpark-Zentrum eingeladen, ihr Verständnis für den Lebensraum Donau zu erweitern.

Entsprechend dem Motto „Erlebe Deine Donau“ war die Veranstaltung darauf ausgerichtet, durch einprägsame Erlebnisse und eigenständige Forschungsaufgaben eine bleibende Verbindung zu ihrer unmittelbaren Umwelt zu vermitteln.

So wurden am Montag fünf Boote mit 50 Jugendlichen zu Wasser gelassen, um in Kooperation mit dem „LIFE WILDisland“-Projekt die Strecke zwischen Fischamend und Haslau zu befahren, Tiere und Pflanzen an zu beobachten und den Inseln mit einer Müllsammelaktion ihr wahres Gesicht zurückzugeben.

Am Dienstag öffnete der Stationenbetrieb für die angehenden Donau-Detektive seine Tore. Dort wurden den Kindern und Jugendlichen im Rahmen spannender Experimente und altersgerechtem Storytelling die Fluglogik der Libellen, die Sprache der heimischen Krebse oder die „geheimen Superkräfte“ der Wasserpflanzen näher gebracht.

Auch Nationalparkdirektorin Edith Klauser, Generalsekretär Günter Liebel vom Landwirtschaftsministerium, Regionen und Tourismus sowie „viadonau“-Geschäftsführer Hans-Peter Hasenbichler fanden sich ein, um den „Danube Day“ offiziell zu eröffnen. Das dreitägige Umweltfestival setzte nach zweijähriger Pause in allen Kategorien neue Standards.

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