Schulbaustelle hat keine Ferien. Die Volksschule Groß-Enzersdorf wird derzeit saniert und umgebaut. Bauaufsicht, Architekten und Vertreter der Stadtgemeinde rückten zur Baustellenbesichtigung aus und sind sehr zufrieden mit dem Baufortschritt.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 24. Juli 2020 (07:27)
Bei der Baustellenbesichtigung der Volksschule Groß-Enzersdorf (v.l.): Michaela Chaloupek (Lindner Architektur ZT GmbH), Stadträtin Ursula Adamek, Michael Schwarz, Benedikt Hißl und Stefan Ager (WRS Baumanagement), Bürgermeisterin Monika Obereigner-Sivec und Vizebürgermeister Robert Fehervary.
Stadtgemeinde Groß-Enzersdorf

Das derzeit größte Bauprojekt der Stadt ist die Generalsanierung und die Erweiterung der Volksschule Groß-Enzersdorf. Mit dem Bau wurde im März begonnen, und obwohl die Corona-Pandemie samt Shutdown den Fortschritt erschwert hat, hat sich viel getan. Was genau, das begutachtete Bürgermeisterin Monika Obereigner-Sivec gemeinsam mit ihrem Vizebürgermeister Robert Fehervary, Stadträtin Ursula Adamek, Stadtrat Reinhard Pusch sowie mit Vertretern der Bauaufsicht und des Architekturbüros.

Im alten Gebäude wurde im Erd- und Obergeschoss mit den Sanierungs- und Umbauarbeiten begonnen: es gibt bereits Durchbrüche für Fenster und Erker; Rohinstallationen wurden bereits durchgeführt. Die Bodenplatte des Neubaus sowie erste Wände sind zu sehen; die Technikzentrale ist fertiggestellt. 

Regelmäßige Besprechungen tragen Früchte

Was als nächstes ansteht? In den Sommerferien werden die Rohbauarbeiten abgeschlossen, informiert die Gemeinde. Ebenso wird die neue Haustechnikzentrale ausgestattet, die in Zukunft den Bau mit Fernwärme versorgen wird. Geplant ist, dass der erste Bauteil  bis Ende des Jahres fertiggestellt sein soll. Im nächsten Jahr wird die Errichtung des neuen Turnsaals samt der Nebenräume in Angriff genommen.

Obereigner-Sivec und Fehervary sind nach der Baustellenbesichtigung zufrieden: „Die regelmäßigen Besprechungen mit der Bauaufsicht haben sich gelohnt", freut sich die Bürgermeisterin. Die Arbeiten seien gut koordiniert, die Kostenentwicklung im Budgetrahmen. "Trotz Corona sind die Arbeiten in einem guten Zeitplan und wir freuen uns, wenn Lehrer und Schüler die neuen Räumlichkeiten nach der ersten Umbauphase wieder nutzen können und man das Lachen der Kinder erneut in den Gängen hört.“