FF-Bilanz: 278 Stunden für die Menschen. Kommandant Kunst blickte auf das Jahr 2016 zurück und warb um neue Mitglieder.

Von Edith Mauritsch. Erstellt am 19. Februar 2017 (04:34)
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Inge Weirauch, Gabi Wollak, Roman Wollak, Jugendbetreuer Michael Krenn, Klaus Gruber und Kommandant-Stellvertreter Gernot Frank mit der Feuerwehrjugend bei Ausflug ins Yspertal im Juni des Vorjahres. Nun möchte die örtliche FF die Anzahl ihrer Mitglieder erhöhen und startet einen Aufruf an Interessierte.
FF

Ein ruhiges Jahr für die Feuerwehr bedeutet ein gutes Jahr für die Menschen – es ist wenig passiert. Insgesamt 21 Einsätze mit 278 Mannstunden absolvierten die Florianis im abgelaufenen Jahr, die meisten davon für technische Einsätze mit Fahrzeugbergungen.

Kommandant Helmuth Kunst: „Ein ruhiges Jahr für die Feuerwehr bedeutet aber auch, dass oft vergessen wird, dass die Silberhelme Tag und Nacht zur Hilfeleistung bereitstehen – und das für Gottes Lohn.“ Und weiter: „Dass Gerät angeschafft und instand gehalten werden muss, um im Ernstfall keine Zeit zu verlieren. Dass die Kameraden unzählige Stunden in die Aus- und Weiterbildung stecken, um rasch helfen zu können. Dass vor allem eine ausreichende Anzahl an Mitgliedern benötigt wird, um diese Hilfe bei Notfällen zu Verfügung zu haben. Derzeit sind 47 Feuerwehrmitglieder aktiv tätig.“

Neue Mitglieder zur Verstärkung gesucht

Kunst und sein Stellvertreter Gernot Frank entschlossen sich zu einem Aufruf: „Wir suchen neue Mitglieder zur Verstärkung der Mannschaft. Es lockt eine spannende und sinnvolle Tätigkeit mit dem Zugang zu einer umfassenden Ausbildung, die wohl auch außerhalb der Feuerwehr brauchbar ist.“

Zumindest 15 Jahre sollten die Interessenten alt sein. Die ganz Jungen sind jedenfalls schon mit Feuereifer bei der Sache. Die zwölf Mädchen und Jungen lernten unter anderem Erste Hilfe und besuchten die Fortbildung im Wasserdienst. Beim Wissenstest konnten die Kids ihr Können unter Beweis stellen. Jugendbetreuer Michael Krenn steht für Interessierte zur Verfügung.

spannende und sinnvolle Tätigkeit mit dem Zugang zu einer umfassenden Ausbildung, die wohl auch außerhalb der Feuerwehr brauchbar ist.“

Zumindest 15 Jahre sollten die Interessenten alt sein. Die ganz Jungen sind jedenfalls schon mit Feuereifer bei der Sache. Die zwölf Mädchen und Jungen lernten unter anderem Erste Hilfe und besuchten die Fortbildung im Wasserdienst. Beim Wissenstest konnten die Kids ihr Können unter Beweis stellen. Jugendbetreuer Michael Krenn steht für Interessierte zur Verfügung.