Gift-Anschlag: Hund überlebte knapp. Gerhard Seehubers English-Setter-Rüde erbrach plötzlich Blut. Der Besitzer vermutet hinter der Tat einen Tierhasser.

Von Robert Knotz. Erstellt am 23. August 2017 (06:00)
Knotz
Gerhard Seehuber ist glücklich, dass sein Hund „Kort“ gerettet werden konnte.

Trafikant Gerhard Seehuber ist wütend: „Mein 13-jähriger English-Setter-Rüde wäre beinahe gestorben.“ Was war geschehen? Am Freitag vergangener Woche war Seehuber bei einem Arzttermin in Wien, während sich Kort – so der Name des Tieres – bei der Verkäuferin in der Trafik aufhielt. Diese rief an und berichtete geschockt, dass der Rüde plötzlich Blut erbrach und in der Mittagspause beim Spazierengehen auch welches im Stuhl hatte.

Der Trafikant machte sich unverzüglich auf den Heimweg und fuhr anschließend mit dem Hund zu Tierärztin Renate Brezovsky nach Untersiebenbrunn. Dort erhielt das Tier einige Injektionen und Infusionen. Diagnose: Vergiftung durch Rattengift. Seehuber vermutet hinter der Tat einen Tierhasser.

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