Baum fiel auf einen Kleinbus in Gänserndorf-Süd. Auch Teile von zwei Hausdächern drohten aufgrund des starken Windes abzustürzen. Die Feuerwehr entschärfte die Situation.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 07. Februar 2020 (14:30)
In der Waldheimstraße wurde ein Pkw von einem umgestürzten Baum begraben. Die Feuerwehr musste den Holzriesen mittels Kettensäge zerkleinern.
FF Gänserndorf

Am Dienstag zog ein heftiger Sturm über das Gemeindegebiet. Die Freiwillige Feuerwehr musste zu drei Einsätzen ausrücken. Verletzt wurde zum Glück niemand.

Zuerst galt es, einen Kleinbus, der in der Waldheimstraße in Gänserndorf-Süd von einem umgestürzten Baum begraben worden war, zu bergen. Der Holzriese lag zudem noch quer über die Fahrbahn. Der Baum wurde mittels Motorkettensäge zerkleinert und der Lieferwagen freigelegt. Weiter ging es in der Lange Gasse in der Stadt. Dort hatte sich eine Randleiste eines Hausdaches gelöst und drohte abzustürzen. Mithilfe der Drehleiter wurde die lockere Leiste entfernt und der restliche Teil wieder am Dach fixiert.

In der Äußeren Jochenstraße hatte sich ein Teil eines Hausdaches gelockert – dieses drohte abzustürzen. Mithilfe eines Winkelschleifers wurden die losen Teile gelöst und abmontiert.
FF Gänserndorf

Anschließend eilten die Feuerwehrleute erneut nach Gänserndorf-Süd. In der Äußeren Jochenstraße hatte sich ein Teil eines Hausdaches gelockert – dieses drohte in der Folge abzustürzen. Mittels Drehleiter wurde der betroffene Bereich inspiziert. Dann griffen die Einsatzkräfte zum Winkelschleifer und lösten bzw. montierten die losen Teile ab.