Trauer um Künstler. Nachruf / Franz Pacholik, Mitbegründer des Marchfelder Kunsthaufens, hinterlässt seine Ehefrau Silvi. Begräbnis findet heute, Dienstag, statt.

Erstellt am 17. Juni 2014 (10:07)
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Franz Pacholik verstarb unerwartet im 68. Lebensjahr.

Der bekannte Marchfeldkünstler Franz Pacholik verstarb am vergangenen Dienstag unerwartet im 68. Lebensjahr. Sein Leben war geprägt von Arbeit, Liebenswürdigkeit, Humor, Geselligkeit und der Dynamik in seinem Hobby, der Malerei.

Der Marchfelder Kunsthaufen widmet dem Verstorbenen folgende Zeilen: „Seit vier Jahren gehörten wir zusammen, sieben Freunde und Kunstkollegen, zusammengeschweißt im Marchfelder Kunsthaufen. Franz Pacholik war Mitbegründer unserer Gruppe und treibende Kraft bei all unseren künstlerischen Aktivitäten.

Er war beseelt vom Streben nach Lebensglück und seiner geliebten Malerei. Seine farbenfrohen Ölbilder, meist Landschaften des Marchfeldes, sowie stimmungsvolle Sonnenuntergänge zeigten die Liebe zur Natur und ihren Geschöpfen, halfen so manchem Betrachter, unsere schnelllebige Zeit zu vergessen. Gemeinsam haben wir als Marchfelder Kunsthaufen viele großartige Augenblicke mit ihm erleben dürfen. Franz Pacholik zeichnete sich aus durch seine hilfsbereite und warmherzige Art. Leider ist unsere gemeinsame Zeit nun unerwartet zu Ende gegangen. Wir sind stolz darauf, deine Freunde gewesen zu sein. Danke, dass es dich gegeben hat.“

Franz Pacholik hinterlässt seine Ehefrau Silvi und seine Schwiegermutter Frieda. Das Begräbnis findet heute, Dienstag, um 14 Uhr in der Pfarrkirche Obersiebenbrunn statt. Er wird am Ortsfriedhof im Familiengrab zur letzten Ruhe bestattet.