Dreist: Händler wurde dreimal getäuscht. Dreimal versuchten Betrüger, einen Geschäftsmann hereinzulegen, einmal waren sie erfolgreich. Fazit: 200 Euro fehlen.

Von Robert Knotz. Erstellt am 03. November 2016 (06:00)
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Mit dem Wechseltrick gelang es den Betrügern, den Geschäftsmann hereinzulegen.
Wodicka (Symbol)

Blumenhändler Ron Veelenturf wurde kürzlich Opfer von Trickbetrügern. Was war passiert? Ein Gaunerpärchen suchte sein Geschäft an der B8 auf. „Sie kauften eine Kleinigkeit und beim Bezahlen fragten sie die Verkäuferin, ob sie kleine Scheine – Fünfer und Zehner – auf eine 100 Euro-Note wechseln könne. Danach entwickelte sich ein regelrechtes Chaos.

Fazit: „Beim Kassasturz am Abend fehlten 200 Euro“, berichtet Veelenturf sauer. Er erstattete Anzeige gegen die „indisch aussehenden“ Täter.

Bereits einige Tage später soll er noch zweimal von anderen vermeintlichen Betrügern heimgesucht worden sein – beide Male gingen jedoch glimpflich aus.

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