71-Jähriger fiel auf Betrügerin herein. Ein 71-jähriger Pensionist aus der Gemeinde Kirchberg wurde Opfer einer Betrugsmasche via Telefon. Er wurde um 350 Euro „erleichtert“.

Von Red. Gmünd. Erstellt am 13. Januar 2020 (13:20)
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Laut Polizei erhielt der Penionist einen Anruf von einer Unbekannten, die mit ausländischem Akzent von ihm verlangte, Bitcoin-Wertkarten im Gesamtwert von 350 Euro anzukaufen und im Anschluss ihr die zur Aktivierung notwendigen Nummern  telefonisch durchzugeben.

Diesen „Auftrag“ untermauerte sie mit einer Strafandrohung: Der Kirchberger hätte nämlich an einem Preisausschreiben teilgenommen. Sollte er die Bitcoin-Wertkarten nicht ankaufen, würde er angezeigt werden. Die Strafe dafür würde 7.000 Euro hoch sein.

Der Pensionist leistete daher der Aufforderung der Anruferin Folge. Ihm fehlen jetzt 350 Euro im Börsel.