Bobbin in Gmünd öffnet wieder. Farbenfroh in den Frühling: Der Kulturverein Subetasch zeigt ab 13. Mai Bilder von Andreas Rabel in der Bobbin.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 11. Mai 2021 (14:32)
Tobias Schermann und Johannes Bode im neu renovierten Ausstellungsraum in der Bobbin.
Subetasch, Subetasch

Eine Ausstellung ist in der ehemaligen Bobbin-Fabrik schon ab 13. Mai zu sehen: Der junge Maler und Graffiti-Künstler Andreas Rabel aus Kirchberg am Wagram zeigt seine farbenfrohen Bilder. Statt einer Vernissage wird der Kulturverein Subetasch zu einem sogenannten „Soft opening“ laden: Von 13. Mai (16-19 Uhr) bis 16. Mai (jeweils 14 bis 18 Uhr) ist die Ausstellung geöffnet.

„Laut den Corona-Regeln müssen auch in Ausstellungsräumen 20 m² pro Person zur Verfügung stehen, also dürfen die Ausstellung nur drei Menschen gleichzeitig betreten, natürlich mit FFP2-Maske“, so Subetasch-Obmann Johannes Bode. Allerdings habe man auch einen überdachten Außenbereich, wo man warten kann: „Statt einem vollen Raum wie bei Vernissagen kann man so in Ruhe die Bilder betrachten“, freut sich Bode. In der Winterpause wurde auch der Ausstellungsraum renoviert und hat nun unter anderem einen neuen Boden.

Der Kulturverein lädt dann ab Mitte Juni zu einer Fotografie-Ausstellung von Renate Nigischer. Und auch ein „Progress“ mit limitierter Besucheranzahl soll es heuer wieder im Wald4tler Hoftheater geben: Termin ist 3. und 4. September.

Weitere Termine der Ausstellung von Andreas Rabel gibt es laufend auf subetasch.org nachzulesen.