Altkleider-Sammlung: Container-Plätze fix

Gemeindeverband übernimmt mit Jahreswechsel die Altkleidersammlung. Container kommen am 10. Jänner.

Erstellt am 08. Januar 2022 | 03:49
Lesezeit: 1 Min
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Die Altkleider-Container des Umweltverbandes sehen aus wie jene, die das Rote Kreuz bereits teils verwendet.
Foto: Gemeindeverband

Mit Jahresbeginn stellte das Rote Kreuz seine Altkleidersammlung in Großcontainern ein (die NÖN berichtete) – nun übernimmt der Gemeindeverband für Umweltschutz die Sammlung und stellt neue Container in den Gemeinden auf. Grund dafür ist, dass das Rote Kreuz sich auf die Henry-Läden konzentrieren will, die es im Bezirk in Gmünd und Litschau gibt. Dort können weiterhin Altkleider zu den Öffnungszeiten abgegeben werden.

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Die neuen Standorte der Container in den Gemeinden (siehe Info-Box) sind, wie der Gemeindeverband betont, öffentlich zugänglich, sodass jederzeit Altkleider eingeworfen werden können. „Am 10. Jänner werden die Container aufgestellt“, berichtet der Verbandsobmann und St. Martiner Bürgermeister, Peter Höbarth. Abgewickelt wird die Sammlung und Trennung über die Korneuburger Firma Öpula. Die Alttextilien werden dann, wie beim Roten Kreuz, verkauft oder recycelt.

Was darf hinein? In den Cotainern werden ausschließlich Alttextilien gesammelt, also saubere Damen-, Herren- und Kinderbekleidung, Tischwäsche, Bett- und Haushaltswäsche, (Handtücher, Vorhänge, etc.), Unterwäsche, Wolldecken, Bettfedern (nur im Inlett), Handtaschen, Lederbekleidung, Gürtel und tragbare Schuhe (paarweise zusammenbinden).

Keinesfalls sollte man stark verunreinigte und zerschlissene Textilien, verölte Fetzen, Schneidereiabfälle, einzelne oder nicht mehr tragbare Schuhe hinein werfen. Außerdem bittet der Umweltverband darum, die Alttextilien nur in Säcken in die Container zu werfen.