Fiktive Blitzeisübung durchgeführt. Blaulichtorganisationen, Behörden, Krankenhaus, Strom- und Treibstoffversorger, sowie Pflegedienste, Schulen und viele mehr waren mit einbezogen.

Von Karl Tröstl. Erstellt am 25. Oktober 2018 (19:54)

Mit zahlreichen, neuen Erkenntnissen und Erfahrungen für alle Beteiligten, ging am Donnerstag die große Katastrophenschutzübung, unter dem Titel: „Blitzeis 2018“ mit angenommenem >Black-Out< zu Ende. Unter Beteiligung aller Blaulichtorganisationen, mit Unterstützung des Führungssimulators, der Landesverteidigungsakademie in Weitra, hatte die Bezirkshauptmannschaft Gmünd als erste zivile Behörde, die Möglichkeit den FüSim, in Zusammenarbeit mit dem Militär zu nutzen. Trotz dieser ausgezeichneten und vor allem unentbehrlichen Simulator-Unterstützung, hatten die Stabsmitglieder der Sicherheitsbehörden alle Hände voll zu tun, um mit der optimalen Erledigung aller anfallenden Aufgaben souverän zurecht zu kommen. „Die gute Zusammenarbeit und raschen Entscheidungen aller Institutionen, gibt uns große Sicherheit, für einen hoffentlich nie eintretenden Ernstfall“ erklärte Bezirkshauptmann Stefan Grusch.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie in der nächsten Printausgabe der NÖN-Gmünd.