Voller Einsatz während Pandemie: Dank an Contact-Tracer

Erstellt am 15. Mai 2022 | 04:12
Lesezeit: 2 Min
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Margit Göll und Peter Müller übergaben Bezirkshauptmann Stefan Grusch den Gutschein vor versammelter Contact-Tracing-Mannschaft.
Foto: Karl Tröstl
Gemeindeverbändevertreter und Bezirkshauptmann zollten den enormen Leistungen im Bezirk Gmünd Respekt.
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Als Vertreter der Gemeindeverbände trafen Margit Göll (ÖVP), Landtagsabgeordnete und Bürgermeisterin von Moorbad Harbach, und Peter Müller (SPÖ), Bürgermeister von Schrems, am 4. Mai bei der Bezirkshauptmannschaft in Gmünd zahlreiche Mitarbeiter des Contact-Tracing. Bezirkshauptmann Stefan Grusch berichtete über zwei Jahre schwieriger Arbeit mit vollem Einsatz während der Pandemie.

Etwa drei bis fünf Mitarbeiter seien in dieser Zeit rund um die Uhr im Einsatz gewesen, auch am Samstag, Sonntag und Feiertag oft bis zu 18 Stunden. In diesen zwei Jahren wurden 33.254 Personen telefonisch kontaktiert, dazu sei zusätzliches Personal benötigt worden, so Grusch. Einige fanden Gefallen an der Arbeit bei der BH und wurden mittlerweile auch in den Landesdienst aufgenommen. Mit Stand 4. Mai gab es 248 Erkrankte im Bezirk, insgesamt wurden bis dato 16.357 Erkrankungen registriert, ergänzte Grusch.

Oft hätten sich Mitarbeiter Beschimpfungen anhören müssen, aber es habe auch positive Anrufe und Dank von Betroffenen für die gute und unterstützende telefonische Begleitung gegeben. Der Bezirkshauptmann bedankte sich bei den beiden Vertretern der Gemeindeverbände für die rasche Umsetzung der jeweiligen Anordnungen.

Margit Göll betonte das gute Service durch die Behörde für die Gemeinden, Peter Müller schloss sich ihren Worten an. Als Dank für die gute Zusammenarbeit sponserten die Gemeindebünde von SPÖ und ÖVP einen Jausengutschein für die Contact-Tracing-Mitarbeiter, der im Rahmen dieses Festakts übergeben wurde.

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