"Tut gut": Schon fast 52.000 Euro von Racer4Kids. Der Verein „Tut gut“ bekam auch in Corona-Zeit und trotz Veranstaltungs-Ausfällen 1.000 Euro von Racer4Kids, 500 Euro gab es auch vom Gerungser Unimarkt-Pächter.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 21. Februar 2021 (04:49)
Stephanie Fürstenberg erhielt für ihren Verein „Tut gut“ wieder 1.000 Euro von den Racern4Kids, die in den vergangenen zehn Jahren mit knapp 52.000 Euro unterstützt haben. Im Bild Stephanie Fürstenberg, Sandra Wundsam, Katharina Eßbüchl und Andreas Fichtenbauer.
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Stephanie Fürstenberg, Obfrau im Verein „Tut gut“, freute sich wieder über 1.500 Euro Spenden, mit denen kranke Kinder und deren Familien in der Region unterstützt werden können. Die Racer4Kids haben dem Verein seit zehn Jahren 51.816,56 Euro zukommen lassen.

Spenden aus eigenen Taschen bezahlt

Die Racer4Kids unterstützen den Verein seit 2010, veranstalten immer wieder Aktionen. Diesmal wurden 1.000 Euro übergeben. Andreas Fichtenbauer hatte einst die Idee, die Plattform www.racer4kids.at zu installieren, um gemeinsam mit Rennfahrerfreunden kranke Kinder zu unterstützen. „Ich finde, das ist wirklich eine tolle Leistung und wir können uns jedes Jahr auf eine maßgebliche Spende von Racer4Kids freuen – sogar heuer, wo auch bei den Racern sämtliche Veranstaltungen ausgefallen sind“, freut sich Fürstenberg. Die Racer4Kids haben die 1.000 Euro deshalb selber gespendet.

„Wenn ich den Gesamtbetrag aus den Spenden der letzten zehn Jahre betrachte, kann ich es kaum glauben und bin unendlich dankbar. Damit konnten wir schon so vielen Kindern helfen und ihr Schicksal ein bisschen leichter machen“, meint die Obfrau.

Schon 800 Familien geholfen

Die zweite Spende über 500 Euro kam vom Unimarkt-Pächter Karl Rentenberger samt Familie aus Groß Gerungs. Laut Stephanie Fürstenberg konnte der Verein „Tut gut“ seit seiner Gründung 2005 rund 800 betroffene Familien in der Region finanziell unterstützen oder längerfristig helfend begleiten.

„Die Mittel dafür kamen ausschließlich durch Spenden zustande. Dafür möchte ich allen von ganzem Herzen danken und bitten, Tut gut auch weiterhin nach Kräften zu unterstützen. Ich gebe Ihnen mein Wort, dass jede Spende zu 100 Prozent für die unterstützten Familien verwendet wird“, betont Fürstenberg. Coronabedingt entfielen im Vorjahr 90 Prozent der Spenden. „Hilfe wollen wir aber weiterhin leisten, daher hoffen wir auf weitere Unterstützung.“