„Weihnachtshaus“ in Brand: 30.000 Lichter leuchten. Karl Adamec und Brigitte Schmidt lassen wieder ihr „Weihnachtshaus“ bis nach Weihnachten erstrahlen. Neu sind beleuchtete Bäume und eine selbstgebaute Krippe.

Von Christine Deutsch. Erstellt am 01. Dezember 2020 (13:46)
Auf die traditionelle „Lichteröffnung“ in der „Hollywoodstraße“ musste wegen der Corona-Situation verzichtet werden. Doch seit 28. November gibt es bei Karl Adamec und Brigitte Schmidt wieder eine große Portion Weihnachtsstimmung und eine neue Krippe.
Christine Deutsch

Wer dachte, dass das Haus von Karl Adamec und Brigitte Schmidt dieses Jahr finster bleibt, hat sich getäuscht: Das Haus an der L62 zwischen Brand und Nagelberg ist auch dieses Jahr im Advent und der Weihnachtszeit „der“ Blickfang.

Vor ungefähr zehn Jahren hat Karl Adamec damit begonnen, sein Haus nach amerikanischem Vorbild weihnachtlich zu dekorieren. Mit seiner Gattin Brigitte Schmidt braucht Adamec rund zwei Monate, um die weit über 30.000 LEDs anzubringen. Zwischen den riesigen Schnee- und Weihnachtsmännern gibt es über 30 Figuren und viele Details zu bestaunen.

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Neu ist eine selbstgebaute Krippe. Außerdem sind heuer die großen Bäume neben dem Haus beleuchtet. Um dies möglich zu machen, half die Firma Schuecker aus Pfaffenschlag mit Mitarbeiter Roman Mader. Den Kran stellte die Firma kostenlos zur Verfügung.

Spenden wieder für das St. Anna-Kinderspital

Vor fünf Jahren begannen Adamec und Schmidt unter den Besuchern Spenden zu sammeln. Diese bringen sie immer nach Weihnachten persönlich ins St. Anna Kinderspital. Im Vorjahr konnten sie beachtliche 4.300 Euro abliefern.

Bis zum Dreikönigstag kann nun das Lichtermeer in Brand bestaunt und gleichzeitig auch für den guten Zweck gespendet werden.