Die NÖN lädt heute ein: 30 Jahre Grenzöffnung. Was war, was ist, was kommen mag – hochkarätig besetzte Diskussionsrunde im Palmenhaus.

Von NÖN Redaktion. Update am 05. Juni 2019 (15:06)
Marschik
ORF-Legende Paul Twaroch.

Spannender Beitrag der NÖN zum Jubiläum „30 Jahre Fall des Eisernen Vorhangs“: In Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Gmünd wird am 5. Juni ab 20 Uhr zur Podiumsdiskussion unter dem Motto „1989 – 2019 – 2049: Grenze gestern – heute – morgen“ ins Gmünder Palmenhaus eingeladen (Eintritt: frei).

Neben persönlichen Erfahrungen zum Thema Grenze geht es im Gespräch mit Moderator Markus Lohninger darum, was aus Hoffnungen von 1989 wurde, und was die Hoffnungen für den nächsten 30-Jahres-Sprung bis 2049 sind. Für das Podium haben sich mit dem früheren Landesstudio-NÖ-Intendant und ORF-General Paul Twaroch sowie Historiker Wolfgang Katzenschlager zwei Personen angesagt, die den Fall des Eisernen Vorhangs im Raum Gmünd miterlebt haben.

NÖN-Chefredakteur Daniel Lohninger teilt seine Wahrnehmung aus der Sicht des medialen Begleiters in der Region mit. Der aus Gmünd kommende Landesobmann der Schülerunion, Sebastian Stark, spricht für eine Generation, die die tote Grenze nie kannten. Gmünds früherer Kaplan Tomáš Vyhnálek, heute Pfarrer im Raum České Velenice/ Suchdol, erzählt, wie die Grenzöffnung die Perspektiven für ihn und die vor dem Verfall stehende Kirche in Krabonoš (Zuggers) änderten.

Stadtchefin Helga Rosenmayer nimmt die Begrüßung vor.

Der Eintritt ist frei, es wird aber um Anmeldungen unter redaktion.gmuend@noen.at oder per Fax an den Waldviertler Newsroom unter 02841-50215-4522 gebeten (Kennwort: „Grenzenlos“).