Was wurde aus dem früheren Bürgermeister Stöckl?. Alfred Stöckl war 19 Jahre Bürgermeister der Marktgemeinde Großdietmanns. Heute lebt er in Mautern, engagiert sich dort beim Seniorenbund und Verschönerungsverein als aktives Mitglied. Der Bezug zur alten Heimat? „Neues erfahre ich aus der NÖN."

Von Karin Pollak. Erstellt am 14. Februar 2020 (17:25)
Altbürgermeister Alfred Stöckl
privat

Im September 2003 legte Alfred Stöckl als damals längstdienender Bürgermeister im Bezirk Gmünd sein Amt nach 19 Jahren zurück und schied nach 33 Jahren aus dem Gemeinderat Großdietmanns aus. Seither wurde es um den ehemaligen Finanzbeamten still.

Mit seiner Gattin Hermine errichtete er sich in Mautern ein Haus, gab in Eichberg alles auf und übersiedelte vor 6,5 Jahren in die Wachau: „Da meine Tochter Birgit mit ihrer Familie in Krems wohnt und in Karlstetten als Ärztin arbeitet, wollten wir in der Nähe unserer zwei Enkelkinder leben“, betont Stöckl. Seither genießt der heute 75-Jährige das Leben.

„Das Heranwachsen der Enkelkinder zu erleben ist etwas Besonderes. Bei den eigenen Kindern habe ich doch einiges verpasst“, betont Stöckl, der auf einige „seiner“ Projekte, wie den Bauhof, das Gemeindeamt, den Kanal- und Wasserleitungsbau oder die Erdgasversorgung in seiner ehemaligen Heimatgemeinde stolz ist. „Kontakt habe ich nach wie vor nach Großdietmanns, Neues erfahre ich aus der NÖN“, so Stöckl, der nun beim Seniorenbund und beim Verschönerungsverein Mautern aktives Mitglied ist.