Was wurde aus dem Schuhhändler?

Franz Popp aus Heidenreichstein betrieb einst vier Schuhgeschäfte.

Erstellt am 19. Oktober 2021 | 06:24
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Foto: privat

Nach einer Strickerlehre absolvierte der Heidenreichsteiner Franz Popp einst ein Betriebswirtschaftsstudium für den Schuhandel, übernahm 1971 das Schuhgeschäft der Mutter, modernisierte und erweiterte es. Eine zweite Filiale in der Burgstadt kam dazu, dann auch Filialen in Litschau und Waidhofen. Mit der Pension schlossen die Geschäfte, nur jenes in Waidhofen übernahm Sohn Rainer und erweiterte es mit einem Orthopädie-Fachgeschäft.

Im Ruhestand geht es Popp – Gründungsmitglied im Franz-Geyer-Chor und einst als Fußballer beim ATSV Patria, Tennis- crack und Sportschütze bekannt – ruhiger an: „Neben der Jagd und dem Kochen bin ich auch gerne mit dem E-Bike unterwegs, beschäftige mit viel mit Hunden und deren Ausbildung.“