Vierter Versuch für Gery Seidl auf Schloss Weitra

Erstellt am 21. Juni 2022 | 15:39
Lesezeit: 2 Min
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Die neue Projektmanagerin im Schloss Weitra Doris Moser (links), Vizebürgermeisterin Petra Zimmermann-Moser und Bürgermeister Patrick Layr hießen den Kabarettisten Gery Seidl im Schloss Weitra willkommen.
Foto: Karin Pollak
Über Corona, Camping-Urlaub und das Leben an sich: Der Kabarettist in Weitra.
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„Aller guten Dinge braucht vier“ – zumindest war das beim Gastspiel des Kabarettisten Gery Seidl im Weitraer Schloss so. Nach drei coronabedingten Verschiebungen konnten die Gäste im voll besetzten Schlosshof knapp zwei Stunden herzhaft lachen.

„Liebe Überlebende der Pandemie, wer hätte geglaubt, dass wir übrig bleiben“, so begrüßte Gery Seidl die Gäste. In seinem Programm „HOCHtief“ outete sich Seidl als begeisterter Camper: „Das Campen ist ein Draufkommen, auf das, was man nicht braucht.“

Er präsentierte pointiert die Vor- und Nachteile dieser Form des Urlaubens und appellierte an das Publikum, nicht immer seinem Navi zu vertrauen und auch eine Daunenjacke immer dabei zu haben. Dem Publikum gab er was zum Nachdenken mit auf den Weg: „Wir haben nur uns und das Jetzt. Wir leben nach vorne, verstehen das Leben aber erst rückwärts.“

Neue Projektmanagerin im Schloss

Bei diesem Kabarettabend sorgte erstmals der neue Betreiber des Schloss-Cafés, Matthias Bachhofner, für das Catering und Doris Moser präsentierte sich als neue Projektmanagerin im Schloss Weitra. Die Schwester von Vizebürgermeisterin Petra Zimmermann-Moser übernahm diese Funktion von Amelie Zlocha, die wie berichtet mit Ende Jänner als „Projektmanagerin auf Zeit“ ausgeschieden ist.

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