Ein Mix, von dem alle profitieren. Maximilian Köpf über die Tage des Ausdauersports im Blick der Öffentlichkeit.

Von Maximilian Köpf. Erstellt am 30. Juli 2014 (23:59)

Während die Fußballer nach der Transferzeit wieder mit der Vorbereitung beschäftigt sind, wird der Bezirk Gmünd in den kommenden Wochen zum Zentrum des Ausdauersports. Zum Aufwärmen bringt der Gmünder Sporttag am Wochenende mit Rad- und Laufbewerben Bewegung in die Straßen des Bezirks und vor allem in die Gmünder Innenstadt. In der Woche darauf gibt es einen Großteil der österreichischen Triathlon-Elite beim Waldviertler Eisenmann im Norden des Bezirks zu bestaunen. Und wieder eine Woche später startet mit dem Race Around Austria ein Radsport-Highlight, das diesmal nicht nur an Gmünd vorbeiführt, sondern am 13. August sogar mitten durch die Grenzstadt führt.

Alle drei Events verbindet neben der Nähe zum Ausdauersport die Nähe zu den Menschen. Die Action findet nicht (nur) in den öden städtischen Randzonen und in oft verlassenen Landgegenden statt, sondern kommt direkt in die Stadtzentren. Dadurch werden diese einerseits als Ausflugsziele interessanter, weil die Zentren belebt werden, andererseits profitiert auch der Sport, weil er auf die Menschen zugeht. Es ist ein Mix, von dem alle profitieren. Und ein würdiger Rahmen für hochwertige Sportevents.