Auf die Stimmung kommt‘s an. Maximilian Köpf über kommende Hausaufgaben der Gmünder Fußball- Landesligisten

Von Maximilian Köpf. Erstellt am 27. Februar 2019 (02:33)

Mit Fortdauer der Vorbereitung sollten die Vereine eigentlich mehr bereit für die Meisterschaft werden. Die Bezirksvertreter der 2. Landesliga West haben zur Halbzeit jedoch gerade mit mehr Problemen zu kämpfen, als ihnen lieb ist.

Während Amaliendorf „nur“ Personal-Troubles hat, die Resultate und sportlichen Leistungen weiter passen, hat Schrems mehr zu reparieren. Der Herbstmeister steckt seit zwei Wochen im Formtief. Gegen die letzten drei Gegner, alles Gebietsligisten, war die Leistung schlecht. Gegen Gföhl und Schweiggers blieb man sogar ohne Torerfolg.

Ungewohnte Timingfehler und Fehlpässe in der Vorwärtsbewegung, Stellungsfehler in der Abwehr. Das mag zwar auf die verletzten Marek Jungr und Sercan Nikbay, sowie zahlreiche andere Spieler, die angeschlagen sind, zurückzuführen sein. Die Verletzten kommen aber bald retour, die Verunsicherung bleibt womöglich länger…

„Wir haben ein bissl das Verlieren verlernt, müssen schauen, dass sich der Hänger nicht aufs Gemüt schlägt“, erkennt Trainer Edgar Eichler richtig. Die gute Stimmung zu erhalten wird die wichtigste Aufgabe für die kommenden Wochen sein.

Der 24. März kommt schneller, als man denkt. Und da sollte man gegen Haitzendorf lieber gleich voll da sein.