Bis zu -5,1 Grad: Start in den Herbst mit der ersten Frostnacht

Erstellt am 23. September 2022 | 17:57
Lesezeit: 2 Min
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Frostiges Aufwachen zum Herbstbeginn nicht nur im Lainsitztal.
Foto: Kichigin/Shutterstock.com
Rechtzeitig zum Herbstbeginn am 23. September mussten Frühaufsteher in einigen Teilen des Waldviertels schon erstmals wieder zu Eiskratzer oder Scheiben-Enteiser greifen: Die Temperaturen fielen verbreitet unter den Gefrierpunkt.
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Am kältesten war es dabei im Lainsitztal. Das Wetterportal https://www.wetter-waldviertel.at/ führt als negativen Spitzenreiter seiner „Hitliste“ vom 23. September 2022 die Messstation im südböhmischen Buchers, direkt an der Staatsgrenze bei Karlstift im Bezirk Gmünd. Gegen 6 Uhr morgens wurden dort am Freitag -5,1 Grad verzeichnet. Im nahen Schwarzau (Gemeinde Moorbad Harbach) hatte es auf 785m Seehöhe zeitgleich etwa -4,3 Grad, in dem trotz der schon einigermaßen geringen Seehöhe von 625m immer für Extremwerte guten Oberlainsitz (Gemeinde St. Martin) immer noch -3,9 Grad. Diese drei Messstationen waren demnach auch die bundesweiten Kältepole der Nacht.
Frost im Waldviertel wurde von Wetter-Waldviertel auch abseits des Lainsitztales registriert, unter anderem in Langschlägerwald (Bezirk Zwettl, -3,8 Grad), Groß Gerungs, Langegg (Gemeinde Schrems), Jagenbach, Zwettl, bei Sonnentor in Sprögnitz, in Allentsteig oder Litschau.

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