„Die jungen Waldensteiner“: Abschalten beim Dartspielen. Große Veranstaltungen gab es in den vergangenen Monaten kaum – und damit auch keine großen Konzerte der „Jungen Waldensteiner“. Georg und Peter Lebinger haben sich aber trotzdem intensiv mit der Musik beschäftigt und an ihrer neuen CD „Stark wie nie zuvor“ gearbeitet.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 22. Februar 2021 (00:02)
Die Jungen Waldensteiner haben die Musik trotz Lockdowns nicht an den Nagel gehängt. Das Dartspielen haben Georg und Peter Lebinger aber für sich entdeckt.
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Coronabedingt musste vieles über den Videokonferenz-Dienst Skype laufen, erzählt Georg Lebinger. Auch an den eigenen musikalischen Techniken wurde mithilfe von Online-Kursen gefeilt. Um den Kontakt zu den Fans nicht zu verlieren, versenden die beiden Newsletter – auch per Post. Und zu Geburtstagen gibt‘s auf Bestellung musikalische Glückwünsche per Video.

An Weihnachten und Silvester haben die Jungen Waldensteiner ihre Fans mit Online-Konzerten unterhalten: „Wir hatten sehr viele Zuseher“, freut sich Lebinger.
Trotzdem war im Lockdown auch mehr Zeit für andere Hobbies: Georg Lebinger beschäftigt sich viel mit Werbe- und Grafikdesign, in den nächsten Wochen soll die von ihm neu gestaltete Website des Musiker-Duos online gehen.

Weil das Tennisspielen ausgefallen ist, haben die Brüder jetzt das Dartspielen für sich entdeckt. Denn dabei brauche man Ruhe und könne gut abschalten. Begeisterte Skifahrer sind sie schon länger, heuer aber noch nicht dazu gekommen: „Dafür fiebern wir bei der Ski-Weltmeisterschaft mit.“