In luftigen Höhen: 500 Gäste bei Elk-Fertighaus

Erstellt am 20. Mai 2022 | 05:35
Lesezeit: 2 Min
440_0008_8356422_gmu20schrems_elk_20220513_151337.jpg
Hoch hinaus ging es mit dem Kran nicht nur für 500 Gäste beim Tag der offenen Tür von Elk, sondern auch für Michaela Ardelt (Produktionsleitstand), operativen Geschäftsführer Franz Wall, Anna Kaltenbach (Vertrieb), Geschäftsführer Stefan Schneider, Prokurist Markus Schandl und Organisatorin Katharina Katzenschlager.
Foto: M. Lohninger
Schremser öffneten Werk. Fazit: „Der Trend geht immer stärker zum Fertighaus.“
Werbung

Im Spannungsfeld zwischen Materialknappheit, Preisanstiegen und einem neuen Trend zum Eigenheim im Grünen infolge der Pandemie durfte nach zweijähriger Covid-Pause wieder zum „Tag des Fertighauses“ bei Elk eingeladen werden. Das Fazit von Stefan Schneider, einem der Geschäftsführer beim österreichischen Marktführer mit Sitz in Schrems: „Der Trend geht immer stärker zum Fertighaus.“

Der Stellenwert des Fertighauses sei in den vergangenen Jahren gestiegen, genauso das Bewusstsein dafür, was die Branche mittlerweile zu leisten imstande sei. An die 500 Teilnehmer machten laut Schneider Werksführungen mit, ließen sich mittels Kranes für einen Blick über das stattliche Betriebsareal 50 Meter in die Höhe hieven und informierten sich über die Trends in der Branche. Die Schwerpunkte der Anfragen lagen demnach auf den Bereichen Haustechnik, Heizung, Bauphysik oder auch baubehördlichen Angelegenheiten. Auch die Partnerfirma BZ-Bau präsentierte sich.

Elk-Fertighaus nutzte die Aufmerksamkeit, um sich Besuchern auch gleich als potenzieller neuer Arbeitgeber zu präsentieren und Job-Möglichkeiten aufzuzeigen. Das bereitgestellte Zelt blieb dann noch einen weiteren Tag lang stehen: Nach all den Herausforderungen durch die Pandemie wurde erstmals wieder zum Mitarbeiterfest eingeladen.

Werbung