Kunstmuseum erhält 95.000 Euro vom Land NÖ.

Von Redaktion noen.at. Erstellt am 25. Januar 2018 (11:03)
IDEA

Die Landesregierung hat auf Initiative von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner beschlossen, die heurige Jahrestätigkeit des Museums mit 95.000 Euro zu unterstützen.

Lest hier die Aussendung aus dem Amt der NÖ Landesregierung:

„Mit seinem faszinierenden Ambiente, dem Skulpturenpark, der Kreativakademie und dem ambitionierten Vermittlungsprogramm hat das Museum innerhalb weniger Jahre eine herausragende Rolle in der Kulturszene übernommen. Die Landesregierung hat auf Initiative von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner beschlossen, die heurige Jahrestätigkeit des Museums mit 95.000 Euro zu unterstützen. „Mit der Förderung des Kunstmuseums Waldviertel in Schrems verfolgen wir unsere kulturpolitische Intention, die unterschiedlichsten Themenfelder der Kunst – sowohl inhaltlich wie auch geographisch – den Menschen näher zu bringen“, so Landeshauptfrau Mikl-Leitner.

Nach dem Ableben des bedeutenden österreichisch-griechischen Universalkünstlers, Architekten und Museumsgründers Prof. Makis Warlamis (1942–2016) wird nun unter der Leitung von Heide Warlamis die Arbeit des Museums mit großem Engagement weitergeführt.

Das Kunstmuseum Waldviertel präsentiert vom 24. März 2018 bis 13. Jänner 2019 zum Jahresthema „WunderWald“ eine künstlerische Auseinandersetzung mit den komplexen Geheimnissen des Waldes, verbunden mit Informationen aus Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, die den Stellenwert und die Bedeutung des Waldes und des Waldviertels sichtbar machen. Gezeigt werden multimediale Inszenierungen, Originalbilder von Makis und Heide Warlamis und Werke langjähriger Wegbegleiter sowie dokumentarisch und pädagogisch-didaktische Filme.

Besonderes Augenmerk wird stets auf die Kunstvermittlung für Kinder und Jugendliche gelegt. Begleitaktivitäten zur Jahresausstellung 2018 umfassen heuer unter anderem altersspezifische Führungen, Waldführungen mit Naturpädagogen, Informationsveranstaltungen in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, Schriftstellern und Institutionen, die sich mit dem Thema Wald auseinandersetzen, sowie Workshops und Seminare für alle Altersgruppen im Besonderen für Kindergärten, Schulen, Pädagogen und Familien.“