Volles Haus zum „Mai in der Brauerei“. Als die Schremser Brauerei unter dem Motto „Mai in der Brauerei“ zum Tag der offenen Tür einlud, da blinzelte am 18. Mai – wie es Abgeordneter Konrad Antoni beim offiziellen Bieranstich festhielt – nach wochenlanger Schlechtwetterfront endlich wieder die Sonne vom Himmel über der Granitstadt.

Von Markus Lohninger und Karl Tröstl. Erstellt am 18. Mai 2019 (13:21)

Das Wetter spielte dem Team rund um Braumeister Karl Theodor Trojan in die Karten, die Veranstaltung mit Frühschoppen mit der Stadtkapelle Schrems, Bierverkostung, Führungen, Verlosung und Präsentationen war ein voller Erfolg. Für die „Kistensau Rosalinde“ standen unzählige Gäste bereitwillig Schlange, mittags schlugen die Raiffeisen-Direktoren Dietmar Stütz und Johann Pollak das auf einer Kutsche platzierte Fass an. Die Jungen Waldensteiner präsentierten auch ihr neues Schremser Bier-Lied, die vom Oktoberfest bekannten Ferdi und die Ameisen spielten nach Mittag auf. Naturparkobmann Martin Speychal und die Unterwasserreich-Chefinnen Barbara Dolak/Christiane Mader stellten ein Tretkart vor, das ab sofort zum Erkunden des Naturparkes Hochmoor gemietet werden kann und von der Brauerei gesponsert wurde. Zum Abschluss wurden Sieger im Stockschützen-Bewerb geehrt. Als Hauptpreis im Gewinnspiel wurde ein mit 110 Litern bemessener durchschnittlicher Jahresbedarf Bier verlost.

Beim Bieranstich durch Stadtchef Karl Harrer wurde Trojan mit Anerkennung überschüttet. Eduard Köck dankte ihm seitens der exklusiven Erzeugergemeinschaft Ökoregion Waldviertel als „immer tollem, unterstützendem Partner in bald 25 Jahren“, Abgeordnete Martina Diesner-Wais dankte für die „Qualität über Generationen“ und das lokale Engagement. Bürgermeister Harrer strich die Botschafterrolle für die Stadt hervor – und pries an: „Ein Tag ohne Schremser Bier kann ein gesundheitliches Risiko bedeuten.“

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