Schutzausrüstung: Mit 3D-Drucken zur Virus-Abwehr. Die Gmünder NBG-Gruppe – die derzeit um 50 Millionen Euro das größte Werk Europas für Glasfaser-Rohlinge baut – reagierte im Hoheneicher Tochterbetrieb NBG-Dimensions auf die Nachfrage nach Schutzausrüstung gegen das Coronavirus.

Von Markus Lohninger. Erstellt am 30. März 2020 (10:50)

Die auf hochwertige 3D-Drucke aus verschiedenen Materialien spezialisierte NBG-Dimensions (früher: Bernstein) direkt an der Bundesstraße B41 zwischen Gmünd und Schrems startete die Erzeugung von durchsichtigen Gesichts-Visieren in diversen Ausführungen und von Türöffnern, die mit dem Ellbogen bedienbar sind, aus dem 3D-Drucker.

„Unsere Mitarbeiter arbeiten auf Hochtouren, um den Bedarf zu decken“, sagt Geschäftsführer Alexander Bauer. Qualitätsmanager Dominik Krenn spricht von der Verwendung hochwertiger und hautverträglicher Materialien.

Bestellungen sind seit dem Wochenende online möglich – und zwar in jeder beliebigen Menge.