Gmünd erstrahlt im Lichterglanz. Nach einem Countdown der vielen anwesenden Kinder wurde am 28. November mit einem Knopfdruck die eindrucksvolle Weihnachtbeleuchtung in der Bezirksstadt in Betrieb genommen. Gefeiert wurde diese Illuminierung am Schubertplatz.

Von Karin Pollak. Erstellt am 29. November 2019 (10:14)

Die Adventstimmung genossen viele Besucher, für die musikalische Umrahmung sorgten Musiker der Stadtkapelle Gmünd, für Punsch, Glühwein und Kekse das Rote Kreuz, die dafür um freie Spenden gebeten haben.

Kinder konnten Papierlaternen auf den Baum hängen

Bürgermeisterin Helga Rosenmayer dankte allen Beteiligten, allen voran den Mitarbeitern des Bauhofes und der Interessensgemeinschaft „Echt Gmünd“. „Jeder wünscht sich eine ruhige Adventzeit – so wie sie in den Bilderbüchern beschrieben wird. Wir in Gmünd können eine Idylle bieten, wir werden jetzt wieder die Stadt der Engel. Da macht es eine echte Freude, durch Gmünd zu gehen.“

Bevor die Lichter am großen Christbaum erleuchtet worden sind, konnten die Kinder ihre Papierlaternen, die von Apothekerin Isabella Kitzler und Autohausinhaber Harald Eder organisiert worden sind, auf den Baum hängen. „Danke an die Stadtgemeinde, die die Kosten für die einigen 100 Meter neuen Lichtschläuche übernommen haben, an die Bauhofmitarbeiter, die die Beleuchtung angebracht haben und an Sozial-Aktiv, die die Engel usw. Instand halten“, meinte Peter Ruzicka von Echt Gmünd.

Danach kam der große Moment und nach dem Countdown erstrahlte Gmünd im Lichterglanz.

Dafür gibt es zehn drei Meter große Engel mit jeweils 90 Laufmeter Lichterketten, drei zwei Meter große Engel, vier Engel mit einem Meter, sechs große Weihnachtsflügel (wie vor der Bezirkshauptmannschaft), 28 kleine Flügel (Schubertplatz), drei große Girlanden (Bahnhofstraße, die 22 Adventkränze in der Altstadt sowie sieben große Christbäume im gesamten Gemeindegebiet.