"Wird in Arbeit einfließen". Bürgermeister Andreas Beer zeigt sich erfreut über die große Beteiligung an SPÖ-Umfrage und verspricht, Ergebnisse in Arbeit der Partei zu berücksichtigen.

Erstellt am 01. Juli 2014 (13:14)
Bei Stadtrat Hubert Hauer, Bürgermeister Andreas Beer, Gemeinderat Reinhold Schneider und Stadtrat Günter Vogler war die Zufriedenheit mit der hohen Rücklaufquote der Bürgerbefragung groß.privat
NOEN, tanzer-art

GMÜND / Unter dem Motto „Gemeinsam für unsere Zukunft in Gmünd!“ führte die SPÖ Gmünd eine Bürgerbefragung, die flächendeckend an alle Haushalte in der Stadt verteilt wurde, durch.

Initiator Bürgermeister Andreas Beer: „Wir wollten wissen, wo der Schuh drückt und welche Ideen und Anregungen die Bewohner für die Zukunft unserer Gemeinde haben.“ Die Teilnahme an der Befragung war groß, es wurden über 1.500 Fragebögen ausgefüllt und abgegeben. Insgesamt wurden etwa 5.000 Fragebögen ausgetragen. Beer: „Mit diesem Rücklauf liegen wir mit 30 Prozent deutlich über dem Schnitt von erfolgreichen Befragungen. Das ist erfreulich. Ich möchte mich bei allen herzlich bedanken, die sich die Zeit genommen haben und so die Zukunft von Gmünd mitentscheiden.“ Denn für eine „erfolgreiche“ Befragung ist eine Rücklaufquote zwischen 15 und 20 Prozent nötig.

Bürger mit Gemeindearbeit zufrieden

Finanziert wurde die Befragung durch die Beiträge der Mandatare des Sozialdemokratischen Gemeinderatsklubs. Die Detailergebnisse sollen nach den Sommerferien mittels Bürgergesprächen präsentiert werden. Eines nimmt Beer aber schon vorweg: „Besonders erfreulich gestaltete sich die Frage nach der Zufriedenheit mit dem Gemeindeamt und den kommunalen Einrichtungen die mit 45 Prozent bei „sehr zufrieden“ und weitern 40 Prozent bei „zufrieden“ liegt. Dies zeigt die hervorragende Arbeit unserer Gemeindemitarbeiter.“

Änderung der Öffnungszeiten

Für Beer ist die Änderung der Öffnungszeiten, die seit Dienstag gelten, ein weiterer Schritt zu einer bürgerfreundlichen Gemeinde. Beer verspricht: „Die Ergebnisse der Befragung werden in die politische Arbeit der SPÖ Gmünd einfließen.“