St. Peter ist „kulturfreundlichste Gemeinde“ im Bezirk. In einer festlichen Feierstunde wurden am Freitag im Landtagssaal in St. Pölten erstmals die „kulturfreundlichsten Gemeinden 2017“ pro Bezirk vor den Vorhang geholt.

Von Leopold Kogler. Erstellt am 16. Januar 2018 (05:48)
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (Mitte) gratulierte gemeinsam mit den Kultur.Region.Niederösterreich-Geschäftsführern Martin Lammerhuber, Edgar Niemeczek, und Dorothea Draxler, (1., 2. u . 4. von links) und NÖN-Chefredakteur-Stellvertreter Thomas Jorda (1. von rechts) Bürgermeister Johannes Heuras (6. von links) und den Mitgliedern seiner Gemeinde Rudolf Bräu, Angela Gruber, Jürgen Haunschmid, Ewald Huber, Elisabeth Kaindl, Leopold Kogler, Herbert Pauli, Sieglinde Pauli, Ramona Schacherlehner und Hannes Tanzer. Foto: Kultur.Region NÖ
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Wenn man von der „kulturfreundlichsten Gemeinde“ spricht, muss man sich die Frage „Was bedeutet einer Gemeinde die Kultur“ stets dazustellen. Denn die Gemeinde ist durch die Handschrift ihrer Akteure, die sich für Kunst und Kultur in einer Gemeinde engagieren, geprägt. Kultur hat viele Gesichter.

Für die Gemeinde St. Peter in der Au war die Unterstützung und Förderung von Kulturaktivitäten schon immer ein großes Anliegen. Kunst und Kultur gehören hier ganz einfach zur Grundausstattung.

Erwähnt seien hier neben einer hoch aktiven Musikschule, das Kino am Schloss, die Lesereihe „Literatur im Schloss“, die blaugelbe Galerie, eine attraktive Bücherei, tolle Theatervorstellungen und Konzerte.

Das beeindruckte die hochkarätige Jury unter Vorsitz von Thomas Jorda und sie wählte daher die Carl-Zeller-Gemeinde zur kulturfreundlichsten Kommune im Bezirk Amstetten.

Am Freitag war dann die große Feierstunde im Landtagssaal, bei der Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Auszeichnungen feierlich überreichte. Für sie gehören Kultur und Gemeinden zusammen, wie sie in ihrem Plädoyer betonte. „Kunst und Kultur sind in allen Teilen des Landes spür- und fühlbar und entwickeln eine Strahlkraft weit über die Grenzen des Landes hinaus“.


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