Donaufestwochen mit vielen Highlights. Breit gefächertes Programm | Ensemble Sama und die Wildgans-Preisträgerin Olga Flor eröffnen Kulturreigen auf der Greinburg.

Erstellt am 24. Juli 2013 (10:31)
NOEN, Sioban Coppinger
Das London Baroque mit Emma Kirkby und Hannah Medlam, gastiert am Sonntag, 28. Juli, 11 Uhr, in der Stiftskirche Waldhausen.
Von Leopold Kogler

OBERÖSTERREICH/ARDAGGER | Alljährlich gelten für die Donaufestwochen, die am Freitag, 26. Juli eröffnet werden, besondere Maßstäbe.
Eine spezifische Struktur liegt diesem Musikfestival zugrunde. Es gibt stets eine bewährte Reihe von Veranstaltungen an besonderen Orten.
Breit gefächert präsentiert sich wieder das Programm für 2013. In bewährter Art starten die Donaufestwochen mit einer pointierten Festrede. Für heuer konnte die Grazer Autorin Olga Flor, Wildgans-Preisträgerin 2013, gewonnen werden. Sie wird eine einfühlsame, facettenreiche Festrede halten.
Großes Augenmerk wird stets auch auf das Eröffnungskonzert gelegt. Im Arkadenhof der Greinburg gastiert heuer das Folkbaroque-Ensemble Sama mit französischen barocken und finnischen Klängen von heute.
Bereits am Samstag, 27. Juli, gibt es ein besonderes Highlight zu vermelden. Das L’Orfeo Bläserensemble unter der Leitung von Carin van Heerden wird in der barocken Stiftskirche Ardagger Musik von Telemann und seinem Patensohn Carl Philipp Emanuel Bach zu Aufführung bringen.
Das Herzstück des Festivals ist die Inszenierung einer Opernrarität. Heuer gibt es Duróns „El imposible mayor en amor le vence Amor“ zu bewundern. Ein außerordentliches Erlebnis ist garantiert. Regie führt wiederum Manuela Kloibmüller.
Außerdem gibt es weitere Musikveranstaltungen. Nähere Informationen gibt es auf www.donau-festwochen.at