Strengberg: Maria Schoder ist neue Obfrau

Erstellt am 01. Oktober 2022 | 04:16
Lesezeit: 2 Min
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Die neue Führungsriege mit Gemeindevertretern (von links): Elisa Guhsl, Bürgermeister Johann Bruckner, Maria Schoder, Michael Stadler, Carina Koglgruber, Maria Hammermüller und Vizebürgermeister Lukas Schatzl.
Foto: NÖ.Regional/Irene Kerschbaumer
Dorferneuerungsverein nimmt die nächsten Projekte in Angriff.
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In der Generalversammlung des Dorferneuerungsvereins Strengberg wählte man einen neuen Vorstand, ehrte verdiente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bestätigte das Leitbild für die kommenden Jahre. Der Dorferneuerungsverein Strengberg wurde 2003 mit dem Ziel gegründet, Mitverantwortung im unmittelbaren Lebensraum zu übernehmen und an dessen Gestaltung und Entwicklung aktiv mitzugestalten.

Eindrucksvoll erzählte Maria Papst, die scheidende Dorferneuerungsobfrau, von all den Projekten und Aktivitäten im Rahmen der NÖ Dorferneuerung seit 2013. Die Gestaltung eines Kinderspielplatzes, die Sanierung des Martels der Hl. Barbara, die Gestaltung des Fahrradmuseums und einer der ersten Co-Working-Spaces in ländlichen Regionen waren nur einige der Projekte, bei denen der Dorferneuerungsverein aktiv mitarbeitete.

Stärkung der Gemeinschaft und des Ehrenamtes

Nach der einstimmigen Wahl des neuen Vorstandes der Dorferneuerung wurde das Leitbild präsentiert, das unter Einbezug der Bevölkerung erstellt wurde. Die darin enthaltenen Ziele und Projektideen stellen eine Richtlinie für die Arbeit der kommenden Jahre dar. Besonders wichtig sind der neuen Obfrau Maria Schoder die Stärkung der Gemeinschaft, des Ehrenamtes, der Kultur und des Ortskernes.

Mit dem Mehrzwecksaal im Unterbergerhof und dem Dorfplatz werden Räume geschaffen, die die Umsetzung dieser Ziele erleichtern. Aber auch Räume für die Jugend und eine grünere Ortsbildgestaltung sind Pläne, die der Verein in die Realität umsetzen will.

Ein Herzensanliegen von Maria Schoder war, sich für das besondere Engagement für die Gemeinde bei ihrer Vorgängerin Maria Papst, der Geschichtsforscherin Christine Ziervogl und bei Johann Pambalk-Blumauer zu bedanken. Jedoch entließ sie sie damit nicht in den Ruhestand sondern erhofft sich weitere Mitarbeit im Verein. Ebenso sind auch interessierte Menschen in der Bevölkerung herzlich eingeladen, bei der Dorferneuerung mitzuarbeiten.

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